HappySwim | Silke Wölfle
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  Augsburg Friedberg

Heißa Hallenband

Wie ein Fisch im Wasser:

Die meisten Kinder sind im kühlen Nass ganz in ihrem Element, kehren oft nur ungern wieder zum langweiligen Landleben zurück. Plantschen macht Spaß und hat zudem einen Menge gesunder Nebeneffekte. „Viele Kinder bewegen sich zu wenig. Beim Schwimmen bekommen die Kleinen ein Gefühl für ihren Körper, wird die Koordination geschult“, so Heiko Gartenmeier, Schwimmlehrer an der Schwimmschule HappySwim in Kissing bei Augsburg.

 

Aber richtig schwimmen will gelernt sein.

Das große Ziel der Nachwuchspaddler: genau wie Mama und Papa sich in die Fluten stürzen und endlich die Schwimmflügel loswerden. Viel Spaß machen die ersten Wassererlebnisse in der Gruppe. Schwimmschulen bieten Kurse für Anfänger, in denen Kinder Zug um Zug zu sicheren Schwimmern werden. Heiko Gartenmeier: „Alle fangen bei Null an. Manche machen schneller Fortschritte und so spornen sich die Kleinen gegenseitig an.

´´ Gartenmeier weiß, dass die Miniplantscher im Kurs eifriger bei der Sache sind , als wenn sie alleine mit den Eltern die ersten Wasserabenteuer starten.

 

Richtig schwimmen lernen

Kinder ab etwa 5 Jahren. Viele Schwimmschulen bieten auch Kurse an, in denen sich die Jüngeren ab 2 Jahren ganz langsam mit dem kühlen Nass anfreunden können. Etwa beim „Kleinkind schwimmen´´ oder dem „Spielschwimmen ´´ sind Mama oder Papa meistens mit von der Partie. „Auf spielerische Art findet in diesen ersten Kursstunden eine intensive Wassergewöhnung statt´´, erklärt Heiko Gartenmeier. Wasserspritzen, sich gegenseitig übergießen, kleine Tauchgänge – mit jeder Kurseinheit gewinnen Kinder mehr Vertrauen zu sich und zum nassen Element. Nach dem Spielschwimmen können die Kleinen zwar noch nicht frei schwimmen, aber haben schon ein gutes Gefühl für das Wasser gewonnen. Der Schreck beim ersten unfreiwilligen Untertauchen ist überwunden und die Erfolgserlebnisse sind eine optimale Voraussetzung für den richtigen Schwimmkurs.

 

Aber auch Wasserneulinge

Brauchen keine Angst vor dem Schwimmkurs zu haben. „Ich hatte schon öfter Kinder im Kurs, die ihren Kopf noch nie richtig unter Wasser hatten´´, sagt Schwimmlehrer Gartenmeier. „Aber gerade die anfangs wasserscheueren Kinder machen schnell Fortschritte.´´ Am Ende sind die meisten reif für das Seepferdchen, das heißt, 25 Meter frei schwimmen und eine gewisse Strecke zu tauchen ist dann für die Kleinen kein Problem mehr.

 

Sinnvoll ist es sich vorab zu informieren.

Bei vielen Anbietern, wie zum Beispiel der Schwimmschule HappySwim, kann man bei den Kursen jederzeit  als Gast vorbeischauen.

 

Für berufstätige Eltern

Hat der Schwimmlehrer noch einen Tipp parat: „Es lohnt sich, im Kindergarten nachzufragen, welche Eltern ebenfalls planen, ihr Kind zum Schwimmkurs anzumelden. Fahrgemeinschaften sparen Zeit und Geld. Und: Wenn die Kleinen zusammen mit ihren Freunden im Kurs sind, dann klappt das Schwimmenlernen noch leichter.´´ Die Schwimmschule HappySwim in Kissing organisiert gerne in Zusammenarbeit mit Kindergärten Kinderschwimmkurse in Stadtbad Friedberg und im Spickelbad Augsburg.

(Quelle: Hoppla Ausgabe 11.2003)

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